Coup Rouge
von Niklas Radzey

Sometimes life writes stories, that are so unbelievable, one says: that’s like a novel. And sometimes a novel is not only the product of fantasy, rather of truth.
Eloy Castillo emigrates from poor Galician, in the north west of Spain, to New York. Merciless, he is drawn into the pulsating life in the New World and learns to succeed.
A vacation with his big love, Joyce, opens new doors to a fascinating, but yet unknown dimension.
Eloy Castillo undergoes a tough education. Then he becomes
THE ROULETTE PLAYER
His mentor, the wealthy and mysterious, Aaron Schneider, uses the young man for his long planned revenge against the honorable society. Thanks to his intuition, Eloy dismantles the older mans secret.
When Claire Anderson, who is just as dazzling of a person, as Eloy, crosses his path, a Godfather chases him without mercy. But his intelligence and cleverness help him manage, explosive and risky situations.
He is not only tremendously wealthy…

Mord im Londoner Sherlock Holmes Detective Club
von Hans Wurdack

Im Londoner Sherlock Holmes Detective Club ist wieder einmal das beliebte Mörderspiel angesagt. Ein Kostümfest soll den Rahmen bilden für die Hobbyermittler. Der Ich-Erzähler, ein deutscher Banker, erscheint im Quasimodo-Kostüm und erregt damit besonders die Aufmerksamkeit der Damenwelt. Doch das amüsante Spiel nimmt eine böse Wendung, als eine echte Leiche die gepflegte Clubatmosphäre stört. Ein Messer im (falschen) Buckel des Glöckners von Notre Dame erregt zudem die Aufmerksamkeit der herbeigerufenen Polizei. Der lebensgenießende Banker sieht sich in seinem behaglichen Privatleben beeinträchtigt und sucht den Ermittlern auf eigene Faust auf die Sprünge zu helfen.

Londoner Banker
in den Fußstapfen von Sherlock Holmes
von Hans Wurdack

Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in Deutschland und einem Intermezzo als Pianist verschlägt es den Ich-Erzähler nach London, wo er noch 20 Jahre lang für eine Bank tätig ist, ehe er in den Ruhestand versetzt wird. Um zu vermeiden, dass ihm die Decke auf den Kopf fällt, hält der erfahrende Merchantbanker Ausschau nach einer Nebentätigkeit, findet sie bei einer Bank aus viktorianischen Zeiten, die sich seit 1900 in ausländischer Hand befindet und nun aufgelöst werden soll. Von den Bankerben dazu beauftragt, findet er heraus, dass das Geldinstitut in Geschäfte mit Schweizer Geldwäschern verstrickt war

In seiner Mischung aus Dichtung und Wahrheit ist Hans Wurdacks Werk nicht leicht einzuordnen, denn einerseits wird berichtet, wie ein pensionierter Londoner Banker deutscher Abstammung mit einem Faible für Chopin und virtuosem Klavierspiel zu seinem Nebenjob bei einer ehrwürdigen Londoner Bankgesellschaft kommt, andererseits beruht die im Bankenmilieu spielende Detektivestory auf persönliche Erfahrungen. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann in Deutschland und einem Intermezzo als Pianist verschlägt es den Ich-Erzähler nach London, wo er noch 20 Jahre lang für eine Bank tätig ist, ehe er in den Ruhestand versetzt wird. Um zu vermeiden, dass ihm die Decke auf den Kopf fällt, hält der erfahrende Merchantbanker Ausschau nach einer Nebentätigkeit, findet sie bei einer Bank aus viktorianischen Zeiten, die sich seit 1900 in ausländischer Hand befindet und nun aufgelöst werden soll. Von den Bankerben dazu beauftragt, findet er heraus, dass das Geldinstitut in Geschäfte mit Schweizer Geldwäschern verstrickt war, denn es hatte ihnen einen Teil der Infrastruktur gegen Provision zur Verfügung gestellt. Kein Wunder, dass es den Liquidator nun in den Fingern juckt, in die Fußstapfen von Sherlock Holmes zu treten. Hans Wurdack lässt seine Leser hinter die Kulissen englischer Banktraditionen und Transaktionen blicken, wobei sein Erzählstil mit dem klassischen englischen Humor gewürzt ist. In diesem Sinne erwartet die Leser keine verstaubte oder antiquierte Bankerstory, sondern eine charmante Lektüre und eine der darin aufgedeckten krummen Geschäfte neuzeitliche dazu.

Renger und der Senator
von Ralf Hackler

Peter Renger ist Kriminalbeamter des BKA – clever, effektiv und kompetent – ein Ermittler mit weltweiten Kontakten. Doch seinen Befugnissen sind starre behördliche Grenzen gesetzt, bis er in Hamburg den SENATOR und dessen bildhübsche "Rechte Hand" Sarah Maan kennen lernt. Sie leiten die Organisation HYDRA – eine der Öffentlichkeit unbekannte Einheit von Spezialisten für Terrorbekämpfung. Auf Empfehlung eines höheren Beamten vom Innenministerium wird Renger für diese Institution mit Sonderprivilegien arbeiten.
Sein Auftrag: Geplante Terror-Anschläge auf den bevorstehenden G8-Gipfel vereiteln und die Organisation präventiver Kommandoeinsätze.
Rengers erster Fall im Auftrag der HYDRA führt ihn über London, Paris und Basel quer durch die Bundesrepublik – ausgerechnet in die idyllische Schwarzwaldmetropole Freiburg; hier macht er eine überraschende Entdeckung...

Die Vernehmung eines süddeutschen Versicherungsmaklers, der in London berufliche Verhandlungen mit seinen englischen Broker hatte, bringt Renger als Beamten des BKA zu neuen Aufgaben. Renger erhält zunächst belangslose erscheinende Informationen über die zufällige Begegnung des Maklers mit einem Freiburger Teppichhändler in der City von London und dessen überhastete Abfahrt in einem englischen Auto.
Nach dem gescheiterten Versuch den Versicherungsmann zu überfahren, wendet sich dieser an die Polizei.
Bei näheren Untersuchungen fand die zuständige TASK-FORCE Düngemittel und Nägel – geeignet, eine Splitterbombe zu bauen. Das ereignete sich zur Zeit des G8 Gipfels und veranlasste die englischen Beamten umgehend mit dem BKA Kontakt aufzunehmen.
Wieder in Deutschland zurück, nimmt Renger auf Anraten seines Chefs mit einer der Öffentlichkeit unbekannten Organisation von Spezialisten in Hamburg Kontakt auf. In einer Villa an der Elbchaussee lernt Renger den Senator, als Leiter der Organisation HYDRA und dessen Rechte Hand Sarah Maan kennen. Die Mission dieser geheimnisvollen Sondereinheit ist primär die Bekämpfung des internationalen Terrorismus.
Der Senator und sein professioneller Mitarbeiterstab ermöglichen Renger, riskante Ermittlungen innerhalb Europas zu unternehmen, die über den eingeschränkten Wirkungskreis des BKA hinausgehen.
Seine Schutzengel und Sarah Maan sind ab sofort die Impulsgeber im neuen Leben dieses außergewöhnlichen Kriminalisten.

Till Till, Coke und Amok
von Wolfgang Katzer

Fast ein Märchen, geschrieben aus dem offenbar unerfüllbaren Verlangen nach Menschlichkeit wie auch aus der utopischen Sehnsucht nach derselben Menschlichkeit in der Wahl der Mittel auf der gegnerischen Seite.
Eine Satire, in der Gags und Tragik unmittelbar aufeinander folgen, Witz und Engagement auf Doppelmoral und Heuchelei, in einer Welt, die täglich dunkler zu werden scheint.
Und: Sämtliche Äußerungen mitspielender Politiker entstammen Reden echter Regierungsbeamten!

In Österreich geht ein kulinarischer Serienkiller um: Der Besitzer eines der besten Restaurants in der Wiener Innenstadt wird mit einem Salzstangerl erstochen, ein Salzburger Antiquitätenhändler mit einer Mozartkugel erschossen, die Chefin eines Wiener Nobelheurigen in ihrem eigenen Wein ersäuft.
Panik in der High Society, Luken dicht, droht der Traum vom schönen Leben wie in einer Seifenoper zu platzen.
Und, als wärs noch nicht genug: Bombenattentat auf stellvertretende Kanzleioberassistentin im Innenministerium, Luftangriff auf ein Hochhaus aus den Fünfzigerjahren, Tod eines Kamikazespringers im mit Schokoladesauce gefüllten Pool eines Swingerclubs, Bekennerschreiben einer „Black Brother Fraktion“: Terror auf Österreichisch.
Stress für Kommissar Trenker samt „Zauberlehrling“ Till Till, dem Newcomer im Kriminalbusiness: Lockere Lippe, einen behinderten Bruder, engagiert, cool, Schwäche für Rapmusik.

"Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen,
was zum Misserfolg führt: der Versuch jedem gerecht zu werden.

Herbert Bayard Swope US-Journalist und Redakteur, Pulitzer Prize

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